TSV-inTeam

 

Nikolaus-Sprüche 2010

Wolf Tobi:

Tobi-Tobi mei liabs Biaschal

Geh fiara zu mir aitz muaßt bliatn

Du hoidsd mein Stab aitz völlig zu recht

Grampus hau moi zua glei recht fest.

Da Tobi is nämlich a gscheida Batze,

do hörst ständig „oleck ois draht se“

Da Tobi kann nämlich oft nimmer grod steh,

geschweige denn – no grod geh.

Nimma aussa kemma is er ausm Pool,

er moant hoid leider des is cool.

Des sehg i oba ned recht gern,

Geh Tobi – i mechad gern a Entschuldigung hörn.

Des ganze is manchmoi ned recht schee

Drum bleibst aitz de ganze Zeit do steh.

Ohne Bier und ohne Schnaps,

oba do – dassd trotzdem wos zum trinken hosd (Glas Wasser)

 

Stadler Mich:

Den polnischen Abgang beherrscht er wia koa zwoata,

da Stadler Mich des is a ganz a Hoata.

Bei Regen, Sonne oder Wind

- er is im Training ganz bestimmt!

Doch bei Veranstaltungen is er nimmer oft dabei,

oba so schnai geht der Rückzug ned, des sog i dir glei.

Erst musst an Nachfolger finden und deine ganzn Liadl beibringa,

Dann brauchst in Zukunft nur da Theresa vorsinga.

 

Andres Korbe:

Andres Korbe is als nächster dran

Aitz schau ma moi wos der so kann.

Spongebob, Ernie oder Bert

Geh Grampus hos des gherd?!

Aus dem Alter bist feid scho draus

Korbe – mit dene Pullover findst du nie a Frau!

 

Vogl Tobias:

Bekannt ist er als „Vogel der Nacht“

Doch eigentlich hod d´Sandra die Macht

Fuatgeh deaf er nur mit ihr,

damit er ned wirklich wird zum Tier.

 

Häusler Bene:

Und jetzt ganz schnell zum Häusler Ben

Der im Landkreis jede Frau kennt.

Geld fürs Taxi braucht da Ben ned,

er find sie immer oane de mitgeht.

Bene wo soi denn des no enden mit dir?!

 

Strohmeier Andi:

Gfeiert hod da Strohmi des Johr sei Fussball-Comeback

I find des super – do sog i Respekt!!

Duas a weiterhin für dein größten Fan – dei Omi

Vai Glück für die Zukunft des wünsch i dir Strohmi!

Du warst des Johr wirklich supa,

des dad nur gern no öfter lesn drin in FuPa .

 

Kraus Chris:

Vo der Zwoatn is da Kraus Chris der Mann,

der – man glaubt es kaum – am Fuaßboiplatz amoi laut werdn kann.

Als Tormann is er einfach a Bank

Und kickt so manche Bälle ins weite Land.

Doch außerhalb vom Fuaßboiplatz do sogt da Chris leider nie sehr viel

Und sitz im Vereinsheim owei muchsmeisal still.

 

Ismair Markus:

Mäc dir muaß i sogn

Dua in Zukunft d´Lisa frogn!

A Hausparty woidsd anscheinend mocha

Des hod d´Lisa goa ned gfundn zum Locha!!

Oba brav is er aitz scho wordn da Ise

Und sitz se sogar hi beim Bisen.

 

Freiberg Corbinian:

Da Freiberg Korbe mocht sein Job recht guad

Bloß sitzn bleibn duad er leider no ned oft gnua

Oba wenn er fuad geht, dann nur gscheid,

und a nur wenn eam saffa gfreid.

Auf de Schulter habns eam trogn durch s´Platzl durch

Oben ohne und sternhagel zua!

 

Brem Ramona:

Ein Mädchen für Alles – des is d´Ramona,

und manchmoi trinkt sa se mid de andern ins Koma.

Zum Dj-Pult zuigts es dann hin,

pass in Zukunft auf, denn in dem Glasl is meist no wos drin!

Ab sofort wird d´Mona scho vorher obgfant,

damit de Leid später a no a Muse habnd.

 

Rauch Bernhard:

Und soit de Muse doch moi zu früh enden,

dann greift der Börni zur Gitarre mit seinen Riesenhänden!

Doch zum Spain kimmt er meistens leider nimma,

weil er vorher scho eischloft beim Gitarrenstimma.

 

Ismair Andi:

Übern Ismair Andi gibt’s leider ned vai zu berichten,

Andi – man deaf se feid a amoi a bisse ummerichten.

Am Weinfest wads fast soweit gwen,

doch dann is er hoid scho wieder vai zfriah dahoam im Bett glegn.

Heid deafst des nomoi probiern mit Bier und Wein,

Heid gehst erst mit alle no fuad und dann erst heim!

 

Tremmel Markus:

Da Bach is an Tremme sei größte Konkurrenz,

owa ned ebba weil da Bach so schnai rennt.

In Sachen Frauen is da Chris der Mann,

vo dem da Steckal no so manches lerna kann.

Und soidads doch ned klappen mit den Frauen,

dann kannst an Punching-Ball in da Revan wieder hauen!

 

Pokorny Tom:

Sogar da Poko war vor Kurzem in da Revan draussd,

vor de oidn Weiba hod eam oba dann ganz schee graust.

Do hod er sich denkt i muaß mehra dringa,

Doch am nächsten Tag hod er nimmer Fuaßboispain kinna.

Am Kreislauf fehlts eam seit Neuestem am nächsten Tag owei gscheid,

Moi schau, wann eam s´Fuadgeh trotzdem wieder moi gfreid!

 

Gruber Stefan.

Da Gruawa Stef is a Student

des kennt ma glei wia dea umanand rennt

An bmw foht der Mann

I frog mi wia er sich des leisten kann

Mitn barkeepern vodient er anscheinend sei Geld

In da Turnerball-Bar kannst des mocha – dann wadsd da Held!

 

Haller Josef:

Da Haller Seppe hod jetzt 2 frauen Zuhaus

und seitdem kimmt er nimma recht aus

Doch als Wirt heute Abend

Mecht ma eam Danke sagen

für a Rundn Rechen- Schnaps

denns extra brenna lossn habts.

 

Stiedl Sebastian

Da Stiedl is a richtiger Muskel-Mann

der ned nur Frauen haben kann.

Aufpassen muaß er beim Duschen

Dass eam ned sei Seifn kimt ins rutschn

Bucka derf er sich ned

weil da Ben meistens hinter erm steht

 

Stadler Tom:

Da Stadler Tom is da Taxi-driver

der spead in da Zwoatn voller Eifer

Zwar ned als Tormann wie geplant

weil der Tom auch stürmen kann

doch im kartenspean is er a Niete

so kann er se ned finanziern sei Miete!!!

 

Kellermeier Ronny

Da Ronny hod in FuPa a paar tausend klicks

doch Mona hod na mehr, zefix

in thailand warn de flitterwochen

ab jetzt muas mona für erm kochen

 

Freilinger Jul:

Da Freilinger duad jetzt alloa wohnen

Nämlich übern Frisch Dane droben

Im Platzl is er jede Wocha

Wennsd na do segst, vergeht da s’locha.

An Trainingsfleiß wenn ma intravenös spritzen kannt,

wared er a koditionell guat beiannand.

 

Schreiner Ben

Oh mein Gott wos muaß i do lesn,

aitz kemma zu an seltsamen Wesen!

Den Schreiner Ben den kennt a jeder in Bomas.

Am meisten mocht eam oba da Stiedl hoaß.

Aufn Urlaub gfreit er se dös ganze Jahr,

weil angeblich in Thailand die Landschaft sche war.

Doch letztas Jahr hat er se vorher no verletzt,

und hat so seine Deandla in Asien versetzt.

 

Weigl Tobi

Wo is der Weigl Tobi do herin?

Den mecht i sehng oba ganz gschwind!

Lerna kann i vo dir ganz bestimmt

wia ma die Herrschaft über die Tanzfläche einimmt.

Sicher is vor dir koa Box

Wahrscheinlich liegts daran dass dei weibliche Fangemeinde stetig wochst.

A Motorsäge kann nur er richtig umlossn,

die Tanzfläche is dann für andere geschlossen.

Als Hattrick-Man geht er des Johr in die Geschichte ei,

i hoff des wird no öfter der Fall sei????

 

Geiger Franze:

Zwambad is er – des sogt sei Spitznam scho,

Wambe-Franze, aitz deafst schau dassd onimmst des Johr.

8 kg bis zum Frühjahr – so hod er gwett,

doch mit Bier-Diät klappt des sicher ned!

Aufpassn soidasd a no besser auf die Brain,

da Hermann Jürgen kimmt nämlich scho nimmer noch midm bstain.

 

Haller Andreas

Am Seitenaus ist er sganze Gspui recht engagiert,

er muass nur aufpassen, dass net er vom Spielfeld marschiert.

A Arberüberquerung im tiefsten Winta,

da Haller Andi kann a Liadl davon singa.

Da Ellerbeck Flo hat agiert als Anschieber,

vom Andi hört ma nur : Mit mir nie wieder!

Seine Fußballer erteilt da Andi Ausgehverbot,

wenn er am nächsten Tag brodln mag.

Ehe oan geht’s dann vom Vortag recht schlecht

Dös is an Andi gar net recht.

Mittlerweile trifft ma an Anid sogar in da Tenne draussd,

ob zum Tanzn oder Spieler casten dös is no net heraussd.

Am Andi als Spartenleiter ist oba verlass,

ob zur Arbeit oder fürn Spass.

 

Pfeffer Michael

Trainingsfaul wird er etz, sagt sei Wei

im Frühjahr war da no als Trainer dabei.

Mit seine Tore, war er a no Leistungsträger in der Ersten,

bloß des Watten wern ma erm no lerna muessen.

Seine „Wadln“sand auf jeden Fall kreisklassentauglich (oder auch –ligatauglich)

Ja, des is er unser Pfeffer Mich.

 

Weikl Manfred

Oane bringst ma no – i zoi aba glei,

do is dann da Bodnschneida Manne dabei.

Wenn er dös sagt, wird’s owei bsonders schee,

weil vo da Revern kann ma ned z’Fuß heimgeh.

Gesellschaftlich und Fußballtechnisch immer dabei,

berherrscht er a vorzüglich de Grillerei.

 

Treml Heiko

Dös ward ja fast scho a Tyrannei

Als Nachbar vom Franzl beim Feiern net dabei.

Nur auf ein ganz schnells Bier,

Karin, bestimmt, i bin glei wieder bei Dir.

Ois is dann ganz anders kemma,

alle kenn ma dös Dilemma.

Eine Tugend vom Heiko is halt de Gemütlichkeit,

und s’Fußballnern macht erm a ganz vui Freid.

A sei Zweita hat er ganz guat im Griff,

wenn er fault, schreit er und es gibt an Schidsrichterpfiff.

 

Bielmeier Fritz

Augngläser hat er jetz unser Präsident,

i sag euchs glei, i hätt na fast net kennt.

Mit erm ist Jako ein „Must“ im Verein,

aber Weiß für de Dreckbärn, musste das sein?

Am Sonnta beobachtet er des Spiel auf der blauen Bank,

lautstark, gestikulierend und seine Nerven liegen blank.

 

Wallner Ottmar

An Junga hat der Ottmar etz unter seine Fittiche,

da Rene mausert sich so zur Küchenfee.

Er kocht so gut, dass unser Gaumen jubiliert

Und lobt im Gästebuch, wenn’s net verlierts.

Am Spielfeldrand ist er ein Ohrenschmaus,

Rambazamba, Zuckerfuß, oft halt mas vor lauter Lob net aus.

 

Drexler Ludwig

Zamrauma, Flaschen sammeln und Motorsengst schwinga,

davon kann da Ludwig a Liadl singa.

Warent’nd nur alle so fleißig wia er,

dann hätt ma bei de Arbeitseinsätze koa so a Gscher.

Dabei ist er a no als Schriftführer in der Vorstandschaft,

Danke, Ludwig, dass’d fürn Verein soviel machst.

 

Stangl Armin

Nur einmal haman im Training gsehg,

da habts dann a no früher aufgehört, zum Redn.

A so kann dös net mit dir weitergeh,

s’Fußballnern wared doch so sche.

Da Armin und da Heiko sand unsere künftigen „Pampers-Kickertrainer“

Also nimma trainingsfaul, weil de Buama kinnand renna.

 

Frisch Stefan

Zum Erzähln hat da Stefan immer ganz vui,

hin und do macht er a in der Zweitn a Gspui.

An Haufa Jobs hat er mittlerweile beim TSV,

was sagt denn da Connie, sei Frau?

Beruflich ist er bei YIT ein großes Licht,

dös schreibt ma anderes, als das mas spricht.

 

Ellerbeck Florian

Daheim in Bomais is er eingentlich nie,

entweder fährt er irgendwo Ski –

oder fliegt schnell no wo hi.

Zum Fußballnern hat er gar koa Zeit,

ausser es sand wieda zweng Leit.

Bei de Feiern ist da Flo gsetzt ganz fix,

sei Spruch is:

Scheiß da nix, dann feit da nix.

 

Bachl Christian

Pipifax sand de Englischen Wocha,

da kann da Bach wirklich nur lacha.

Freita, Samsta und Sonnta a ganz Gspui,

ned amoi dös wird erm zvui.

Fürs Foxi nimmt er se a no gern Zeit,

ob dös seine Deandla awei a so gfreit?

 

Pletl Jörg

Eigensinnig hat ma dös früher gnennt,

wenn einer immer in die andere Richtung rennt.

Neumodern ist dös der Rhythmus,

bei dem da Jörge immer mit muß.

Wenn der net passt, dös is dann gwiß,

is sganze Gspui mit erm a Gschiß.

Drum lass ma erm seine Rituale,

er spuilt dann genial, und es profitieren alle.

 

Artinger Christian

An Sitzfleisch fehlts an Christian net,

weil owei no a Weißbier geht.

Teiln kannt mas dann a no, wenn warad,

hauptsach i han heimzua a Gfarad.

Vom Verletzungspech war er geplagt dieses Jahr,

oder bleibt etz liabe dahoam bei da Ines und seina Kinderschar?

 

Rene

Neuerdings is er an Ottmar sei Stift,

und der, der am öftern des Tor trifft.

Zicke, zacke, zicke, zacke, dös kann a in Deutsch a scho schrei,

aber wichtiger warad, er fandet a Wie.

Unser Mannschaft ist mit erm auf jeden Fall a wenig bunter,

da Rene spielt in der Ersten an jeden Sunnta.

Wir hoffen, dass er uns no recht lang bleibt

Und an TSV mit seine Tore zum Aufstieg treibt.

 

Lang Tobi

Da Lang Tobi is a fleißiger Bua,

de meisten Trainingseinheiten san eam immer no ned gnua

Beim Franzl hod er sich a versucht als Redner

Doch Tobi i sogs dir – loss des liaba!

Da vor „Tor“ „Schuss“ kimmt, des woaß außer dir a jeder

Oa Chance kriagst no – und de wad jetzad:

 
Erster Tag in Bodenmais

Neuzugang Tobias W. wurde an seinem ersten Tag in Bodenmais (Bennofest-Donnerstag) von TSVler Jörg P. und den beiden ehemaligen Christian G. und Bernd B. gleich in das Nachtleben von Bodenmais eingeweiht.


Am Morgen nach dieser Aufnahme meldete sich der Tobi per SMS mit folgendem Wortlaut bei Spartenleiter Andy H. wieder einsatzbereit: "Olleck Olleck Scheiß Pils Inn".
Doch der neue Stürmer ließ sich nicht unterkriegen und war bereits am Freitag wieder am Bennofest anzutreffen.

 

TSV Delegation setzt neuen Modetrend

Diskothek Revolution. Am Freitag, den 21. Mai 2010 rückte eine fünf Mann

starke Delegation des TSV Bodenmais aus um in der bekannten Diskothek in

Geiersthal die Modewelt auf den Kopf zu stellen.

So stellte der weltberühmte Modedesigner René „Ndour“ Lacoste mit seinen

vier Topmodels seine neue Flanell-Hemden-Kollektion vor.

Die anderen Diskobesucher staunten nicht schlecht, als eine Schar von bsm-

Fotografen sich auf die Prominenz stürzte.

Die Modelle von René „Ndour“ Lacoste stechen vor allem durch ihre

Farbenfrohheit und gekonnt gesetzte modische Akzente heraus.

 

Ein Ferienjob der besonderen Art...
Nachdem sich Schüler Korbinian A. bei seinem Mannschaftskameraden, dem Unternehmer Ronny K. um einen Ferienjob beworben hatte, lehnte dieser die Bewerbung ab, weil er sich nicht vorstellen konnte, wie ihm der Korbi in der Werkstatt zur Hand gehen soll.
Wie aus Insiderkreisen jetzt bekannt wurde, hat sich Ronny K. erbarmt und den Messi doch zur Ferienarbeit eingestellt. Jedoch muss dieser nun nicht Reifenwechseln, sondern bei einem einschlägig bekannten Fußballportal die angebliche Popularität des Becheis steigern.
Wie sonst wäre es zu erklären, dass der Ronny bereits weiter über 10.000 "Klicks" auf seinem Spielerprofil hat. Außerdem erscheint es doch sehr verdächtig, dass Korbinian A. alle Schwindelvorwürfe abstreitet und stattdessen auf die Genialität des Flügelspielers hinweist.
Welchen Stundenlohn das Autohaus dem Schüler bezahlt, bleibt geheim. Die Staatsanwaltschaft ermittelt jedoch bereits wegen Kinderarbeit und Misshandlung Schutzbefohlener.

 

 

Bodenmaiser Spielmacher unterschreibt persönlichen Sponsorenvertrag.

Bei der Reise ins Trainingslager ins schwäbische Künzelsau weihten die bereits ortskundigen TSV-Spieler Heimkehrer Marcus W. in die örtlichen Gegebenheiten der Kleinstadt ein. Als man den Mac darauf aufmerksam machte, dass in Künzelsau die Würth-Gruppe, eine weltweit operierende, vornehmlich im Großhandel mit Produkten der Befestigungs- und Montagetechnik tätige Unternehmensgruppe, ansässig ist, dachte der Spielmacher, es handle sich dabei um einen Sportartikelhersteller. Sofort erkannte er das Sponsoren-Potential und unterschrieb einen lukrativen Sponsorenvertrag. Jetzt hat Würth seinen ersten Fußballschuh, Modell "MacMakaay" in den Handel gebracht.

 

 

 

Bodenmaiser Immobilienmogul investiert am Standort Wallersdorf

Nachdem der Bodenmaiser Immobilienmogul Anton F. bereits sehr erfolgreich in Objekte in Bodenmais und Pilsen investiert hat, wurde jetzt bekannt, dass F. auch in Wallersdorf (Landkreis Dingolfing) spekuliert. Dank des stetig ansteigenden Absatzes im Versicherungssektor sowie am Aktienmarkt konnte Anton F. am Ortsrand von Wallersdorf ein schönes Objekt erwerben. Gleichzeitig erschloss sich für die ZiDane-International-Group auch ein neues Geschäftsfeld.

 

 

Anton F. hat bereits angekündigt, für die Heimspiele des TSV künftig die Wurstsemmeln zu spendieren. Allerdings müssten diese dann in Wallersdorf abgeholt werden. Hier wird noch nach einer Lösung gesucht...

 

 

Unglaublich aber wahr... Wal strandet in der Pegnitz bei Nürnberg!
Wir, Greenpeace, bedanken uns recht herzlich beim TSV für die schnelle Hilfe, die sich sofort nach der Meldung um 6 Uhr früh mit ca. 40 Mann auf dem Weg nach Nürnberg gemacht haben, um den Wal aus seiner misslichen Lage zu befreien und ihn wieder in seine heimischen Gefilde zu bringen, was auch gegen 8 Uhr Nachts gelungen war.

 

 

 

Wen wundert's, dass AH-Leiter Norbert E. ständig über Spielermangel klagt? Zwar brachte der Nore beim Auswärtsspiel in Straubing am vergangen Samstag ohne größere Mühe eine schlagkräftige Elf aufs Spielfeld, dies lag aber wohl am anschließenden Besuch des Gäubodenfest, dezimierte sich die Truppe um Manfred W. selber. Grund dafür war nicht etwa ein Platzverweis. Abwehrmann Bernhard F. begab sich zusammen mit Hans K. kurz vor Abfahrt auf die Toilette. Die etwas angekratzte Truppe um Coach Norbert E., der wortwörtlich aus dem letzten Loch blies, bemerkte nicht, dass lediglich Hans K. vom WC zurückkehrte. Als der Weber etwas verspätet zum Busparkplatz zurückkehrte, war die Truppe bereits am Nach-Hause-Weg. In seiner Verzweiflung suchte sich Bernhard F. eine Telefonzelle und rief zu Hause an. Zufälligerweise war sein Sohn, Manuel F., auch am Fest und konnte seinen Vater aufgabeln. Zusammen machten die Beiden dann Straubing unsicher und feierten bis 4 Uhr in einem der angesagtesten Clubs der Gegend. Böse Zungen behaupten die beiden Webers hätten dies von vornherein so geplant und nutzten den verpassten Bus nur als Ausrede... Verwunderlich ist nur, dass die Kollegen aus der AH erst am Dienstag (!) bemerkten, dass Bernhard F. vergessen wurde...

 

 

Der TSV wird seine Reisen zu den Auswärtsspiele in Zukunft mit dem Flugzeug "SD621" antreten. Benjamin "The Body II" Schreiner hatte vergangenen Donnerstag die Abschlussprüfung im Extremfliegen bei der Flugschule "ARAL Kötzting" bestanden. Die Voraussetzungen, unter Alkoholeinfluss und bei absoluter Dunkelheit in der "Blauen Lagune" zu landen, hat er mit der Note 1,3 (Promille) bravourös gemeistert. Der Flugschein "Blauer Flieger" wird ihm in der nächsten Spielerversammlung vom neuen Spartenleiter, Karl Köppl, überreicht. Wir wünschen unserem neuen Piloten gute Flüge und sichere Landungen.

 

 

 

Leid oder Leidenschaft?.. Diese Frage stellt man sich beim TSV seit dem vergangenen Wochenende... Denn der Coach der Zweiten, Andy H., wurde in einem örtlichen Café mit lackierten Zehennägeln gesichtet... Darauf angesprochen, wies unser Hansi Flick alle Vorwürfe energisch zurück, "der Lack sei immer noch vom Auftritt am Turnerball und da er über keinen Nagellackentferner verfügt, müsse er eben warten, bis der Lack von selbst raus wächst"… Diese Aussage wird jedoch im TSV-Lager stark angezweifelt... Es wird gemunkelt, dass der Auftritt als Hintermoser Kathl am Turnerball eine heimliche Leidenschaft von Andy H. geweckt hat und dieser seither wöchentlich auf den Spuren von Lilo Wanders und Co, als Drag Queen, Deutschlands Szene Clubs unsicher macht...


 

Künzelsau. Erst jetzt wurde bei der Polizeiinspektion Künzelsau ein Raubüberfall, der sich Anfang März zugetragen hat, angezeigt. Das Opfer, Karl K. (23) aus dem niederbayerischen Bodenmais kann sich an den Tathergang aus bisher ungeklärten Gründen nicht erinnern. Das Opfer gab an, er müsse schwer misshandelt worden sein, da er unerklärlich starke Schmerzen in der Ferse verspüre. Eine Tanzverletzung schließt er aus, da er sich daran erinnern würde. Dem Opfer wurde neben dem Erinnerungsvermögen auch ein erheblicher Teil seines Mageninhaltes entwendet. Der wehrlose junge Mann wurde schließlich noch von den bisher unbekannten Tätern hinterhältig von einer Treppe gestoßen. Der Weggefährte des Opfers, Sebastian S, nahm die Erstversorgung des Geschädigten vor, konnte aber ebenfalls keine sachdienlichen Angaben zum Tathergang oder den Hintergründen der Tat machen. Die Polizei glaubt, dass der oder die Täter aus dem osteuropäischen Raum stammen dürften, da unabhängige Zeugen einige Gesprächsfetzen zur Tatzeit wahrnahmen, diese aber keiner Sprache zuordnen konnten. Klang irgendwie wie "Zsoooo und Naaasch". Der oder die Täter sind noch immer flüchtig. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Künzelsau – SOKO „Kallee, Kallee“

 


 

Als die Spielverlegung gegen Riedlhütte auf Samstag bekannt wurde, war bei den Aktiven der 2.Mannschaft die Freude groß. Da Kapitän Heiko T. einen Tag vorher seinen Geburtstag feiern würde und neben Stürmer Ronny K. auch der treuste Anhänger der Reserve, Jürgen S., am Spieltag Geburtstag hatten, war mehr als genügend Freibier sichergestellt. Nach dem Spiel beschlossen die Mannen um Coach Andy H. den „Beinahe-Sieg“ gegen Riedlhütte II zu feiern. Die Truppe zog es in eine einschlägig bekannte Disco nach Regen, in der sich das Spiel der Zweiten wieder zu spiegeln schien: Gleich zu Beginn bediente Spielmacher Josef Z. den aufgerückten Florian E. mit 6 Kurzen. Dieser vergab aber kläglich und verschlief daraufhin den Wiederanpfiff. Ben S., Markus T., Andy G. und Daniel H. wirbelten in der Tanzfläche wie es im Mittelfeld gefordert gewesen wäre. Aggressiv-Leader Ronny K. und Josef Z. zeigten die vom Trainer geforderte Aggressivität, allerdings außerhalb des Spielfelds. Markus I., Stefan W., Julian F. und Frank de V. waren, wie im Spiel auch, eher unauffällig, hatten die gegnerischen Flaschen aber fest im Griff. Und der Coach? Andy H. wollte den 11 Mitgereisten ein paar Spielzüge skizzieren, musste jedoch feststellen, dass die Magnettafel vergessen wurde. Mannschaftsdienlich stellte Florian E. seinen Rücken als Taktikboard zur Verfügung. Abpfiff war in den frühen Morgenstunden. Lediglich Ronny K. und Josef Z. mussten das Spielfeld frühzeitig verlassen. Einige Akteure ließen sich die Partie nochmals durch den Kopf gehen, da ihnen die Niederlage anscheinend sehr schwer im Magen lag.


 

Kein gutes Beispiel für seine Mannschaft gab der Coach der Zweiten Mannschaft, Andi H. nach dem Besuch des Oktoberfestes in München ab. Da er einfach konditionell nicht in der Lage war, die Strecke von der S-Bahn zur Wohnung zu laufen, hielt er kurz vorm Ziel noch ein Taxi auf und ließ sich die letzten zweihundert Meter (für 3,50 €) chauffieren! Die nächste Konditionseinheit ist wohl auch für den Trainer Pflicht


 

Der Bund der Steuerzahler hat erneut einen Steuerskandal aufgedeckt. Der Bodenmaiser Polizei-Hauptkommissar und TSV-Spartenleiter Stefan Wö. wollte seinem Kumpel Stefan We. einen Freundschaftsdienst erweisen und ihm beim Umzug von Bodenmais nach Landshut helfen. Beim Transport der Couch hatte sich der ehemalige Keeper einen Finger eingeklemmt. Da der Schreibtisch-Polizist nur das „Zwei-Finger-Such-System“ beherrscht, sah er sich nicht in der Lage seinen Beruf ordnungsgemäß auszuführen und ließ sich eine Woche krankschreiben. Sowohl die Lohnfortzahlung des Stefan Wö. als auch der Umzug des bei der Agentur für Arbeit angestellten Stefan We. werden vom Steuerzahler finanziert. Es wird zur Stunde noch geprüft um welchen Betrag die beiden Staatsdiener den Steuerzahler gebracht haben. Außerdem wurde gegen Stefan We. ein Verfahren eingeleitet, da er durch die Missachtung der Arbeitsstättenschutzverordnung eine Verletzung von Stefan Wö. in Kauf genommen hat und so dessen laufende Ermittlungen behindert.

 

 

Wie erst jetzt bekannt wurde, haben der Trainer der Reserve, Andy H. und TSV-Spartenleiter Stefan W. bereits vor der Saison eine Wette abgeschlossen. Stefan tippte, dass Stürmer Manfred S. mindestens 20 Saisontore schießen wird. Für jedes weitere Tor muss ihm der Coach der Zweiten eine Halbe Bier bezahlen. Für jedes Tor, das der Tschwoik darunter bleibt bekommt Andy vom Sparten-Chef eine Halbe. Als der Sturmtank nach sechs Einsätzen nur einen Treffer aufweisen konnte, war sich der „Hansi Flick“ seiner Sache sicher und wies Stefan auf die Ladehemmungen des Angreifers und den Durst des Trainers hin. Anscheinend führte der Spartenleiter darauf hin ein Vier-Augen-Gespräch mit Manfred S. Denn in den beiden nächsten Spielen traf dieser gleich sieben Mal ins Schwarze. Es wird nun geprüft, ob der Stürmer von seinem Mentor konfiszierte Substanzen aus dem Keller der Kripo München bekommen hat. In Mannschaftskreisen wird jetzt befürchtet, dass Coach Haller den Tschwoik als Libero aufstellt.


 

Der Boulevard-Presse zufolge ist Junioren-Spieler Julian F. schwer verliebt. Seine Angebetete, die er seinen Mannschaftskollegen noch nicht vorgestellt hat, beansprucht den Stürmer körperlich so sehr, dass dieser seit seiner Geburtstagsfeier, wo sich die beiden kennen gelernt haben sollen, nur noch sporadisch am Mannschaftstraining teilnehmen kann. Augenzeugenberichten zufolge ist seine Liebste ca. 1,60m groß (aufgeblasen), wiegt ca. 5 kg, ist maximal-pigmentiert und hat drei Liebesöffnungen.


 

Obwohl unsere Reserve in den letzten Spielen nicht gerade überzeugen konnte, scheint es so, als würden einige Spieler es verstanden haben, den Zuschauern zu gefallen. Wie sonst ist es wohl zu erklären, dass zwei Spieler der Zweiten Mannschaft mittlerweile von Groupies belagert werden. Wie bereits bekannt war, traten Andy G. und Daniel H. am vergangenen Mittwoch ihre Urlaubsreise nach Djerba an. Wie allerdings der Redaktion erst jetzt bekannt wurde, haben die weiblichen Fans Magdalena W. und Kerstin B. einen Last-Minute-Flug nach Djerba gebucht und sind den beiden Fußballern am Freitag gefolgt. Gut nur, dass das dynamische Duo vorsorglich den Anhängern das falsche Hotel als Aufenthaltsort genannt hat.


 

Auf die philosophische Frage des Spartenleiters Stefan W., wo der TSV heute wohl stehen würde, wenn der Libero der Zweiten Mannschaft, Martin P., nicht eine 8-jährige schöpferische Fußballpause eingelegt hätte, antwortete der Spieler der Ersten Mannschaft, Markus T., zum langjährigen Keeper des TSV: "Wo könnte der TSV jetzt wohl stehen, wenn du auch eine 8-jährige Pause eingelegt hättest?"

 

 

Falsch Verbunden! Diesen Satz wird unserer Offensiv-Mann Josef M. künftig sagen, wenn er die Anrufe für seine Mannschaftskollegen entgegen nimmt. Schuld daran, ist das Handy seines Mittelfeld-Kollegen Stefan W.  Als sich im letzten Training Stefan bereits am Platz warm machte, war Josef noch in der Kabine. Als das Telefon von Stefan klingelte wollte ihm der Joe einen Freundschaftsdienst erweisen und den Anruf für ihn entgegen nehmen. Am anderen Ende war die Mutter von Stefan W., die dieser allerdings unter „Christine Weikl“ eingespeichert hatte. Der Seppe ging davon aus, es würde sich um Stefans Schwester handeln. Er fragte also die Spieler-Mutter, was sie von Stefan wolle und ob sie schon wieder Geld von ihm braucht um es in einer einschlägig bekannten Bodenmaiser Kneipe zu „versaufen“. Böse Zungen behaupten, dass sich unser Stefan seit diesem Vorfall die Fussballschuhe selber putzen muss.


 

Beim internen Kickerturnier des TSV Bodenmais am vergangenen Freitag landeten überraschend die Gebrüder Ismair auf dem letzten Platz. Nachdem es sich beim Kickern nicht um ein laufintensives Spiel handelt, waren die beiden eigentlich als Topfavorit in das Turnier gestartet. Böse Zungen behaupten, dass Andi aber absichtlich verloren hat, da er unbedingt vermeiden wollte, den Preis für den ersten Platz in Empfang zu nehmen (1 Kasten Bier)


 

Das muss wohl Liebeskummer sein. Wie jetzt aus Mannschaftskreisen bekannt wurde, sagte Offensivmann Josef M. letzten Freitag das Schafkopfen nach der Spielerversammlung kurzfristig ab. Der Joe verbrachte den Abend lieber alleine zu Hause vorm Fernseher. Um die räumliche Trennung von seiner Lebensabschnittsgefährtin besser verkraften zu können, machte er sich einen romantischen Abend mit einem Live-Konzert der Schmuse-Song-Band STS und einer Flasche Rum. Dieses Wochenende steht der Seppe nicht im Kader, weil er seine Freundin in Amsterdam besucht…


 

Die Stammplätze in der Reserve sind so begehrt, dass der zuletzt verletzte Ben S. Angst um seinen Platz unter den ersten Elf hatte und seinem Nebenbuhler Martin P. kurzerhand im Training per Ellbogencheck ausschalten wollte. Doch der Moartl bewies einen eisernen Willen und trainierte auch mit „Blinker“ weiter. Durch ihren Trainingseifer ist jetzt angeblich sogar der Interimstrainer der Ersten Mannschaft, Manfred W. auf die beiden aufmerksam geworden und wird sie im Auge behalten.

 

 

Unbestätigten Meldungen zufolge hatte der Erfolg der Ersten Mannschaft im Testspiel gegen den FV Künzelsau und der Sieg der Reserve im Vergleich beim TSV Böbrach unerwartet negative Auswirkungen auf die Bodenmaiser Wirtschaft. Am härtesten betroffen war eine ortsansässige Malerfirma. Der Malermeister Alois W. meldete, dass der bei ihm angestellte Marco A. in der darauf folgenden Woche über Schmerzen am ganzen Körper klagte und seine Tätigkeiten nur halbherzig ausführen konnte. Grund dafür war sein 20-Minuten-Einsatz am Freitag. Sein Arbeitskollege und Spieler der Ersten Mannschaft, Julian F. hat darauf hin dem Reserve-Coach Andy H. verboten den „Pavel“ für künftige Spiele zu nominieren, der sonst immer eine Woche lang für zwei Personen arbeiten müsse. Diese Tatsache hätte die Malerei wahrscheinlich noch wegstecken können. Allerdings konnte auch der Jul seine Arbeiten nicht plangemäß ausführen. Durch die zwei Treffer gegen Künzelsau konnte man ihn nicht mehr für das Streichen von vertikalen Wänden einsetzen. Er war die ganze Woche nur in der Lage Decken zu streichen, da er die Arme tagelang in die Höhe hielt. Der wirtschaftliche Schaden für die Malerei konnte noch nicht beziffert werden.


 

Ein sportliches Drama ereignete sich nach der letzten Spielerversammlung im TSV-Stüberl. Der Mittelfeld-Stratege der Ersten Stefan W. forderte Reserve-Coach Andy H. zu einem Kicker-Match. Um eine gewisse Ernsthaftigkeit zu garantieren, wurde vereinbart, dass jeder nach dem Spiel, dass bis 6 ging, die Anzahl der Gegentore als Schnaps trinken müsse. Als Andy H. 5:0 führte wies er den Stefan darauf hin, dass bei einer „Warmen“ die Anzahl doppelt zähle. Stefan erwiderte. dass ein sog. „Rück-Schneider“ vierfach zählt. Tatsächlich konnte Stef das Ruder herum reißen und den Hansi Flick 6:5 schlagen. Wann Andi H. die 24 Schnaps und Stefan W. die 5 Stück trinken, gaben die beiden noch nicht bekannt.


 

Der Fall „Hoyzer“ war nur der Anfang. Der Wettskandal im Deutschen Fussball geht weiter… In der letzten Ausgabe des Silberberg-Echo tippte unser Promi Otmar W. sehr optimistisch einen 3:1 Sieg der Bergknappen gegen Neureichenau. Als der TSV in der Partie tatsächlich 3:1 in Führung lag, bekamen die Blau-Weißen einen Elfmeter zugesprochen. Um den Vorsprung auszubauen schickte Trainer Michael P. den vermeidlich sichersten Schützen Andreas I. zum Punkt. Doch der routinierte Schütze vergab den Strafstoss ungewohnt kläglich. Es ist noch unbekannt, welchen Betrag sich Otmar W. und Andreas I. ergaunert haben. Es wird nicht ausgeschlossen, dass der ehemalige Funktionär des TSV, den Schützen in Form mehrerer Versicherungsabschlüsse am Gewinn beteiligen wird. Die Staatsanwaltschaft ermittelt…


 

„Wo ist das Blut in meinem rechten Fuß?“ fragte sich Neuzugang Tobias V. nach dem Spiel gegen Künzelsau. Vor dem Spiel war er "fachmännisch" und mit viel Liebe zum Detail vom TSV-Vorstand Fritz B. am lädierten Knöchel mit einem Tapeverband verarztet worden. Der „Präse“ hatte den Verband so streng angebracht, dass der Joungster während des Spiels extreme Durchblutungsprobleme hatte. Hoffentlich hat unser Tobi nie Leisten-Beschwerden. Böse Zungen behaupten, unser Fritz wollte den Offensiv-Mann absichtlich außer Gefecht setzen, um selbst in den Kader gegen den Landesligisten berufen zu werden.

 

 

Mit leichten "Verständigungsproblemen" hatte unser Torwart Martin E. im Trainingslager in Traunreut zu kämpfen. Da er nach den harten Trainingseinheiten immer noch fit war, wollte er Abends die schöne Gegend erkunden und fragte einen Ortsansässigen wo hier was geboten wäre. Da bei seinen Vorschlägen wohl nicht das "Passende" für ihn dabei gewesen ist, verwirrte ihn unser "Eapfe" mit der Aussage: " Jetzt legen wir die Karten mal auf`n Tisch, wir wollen T.... sehen !". Ganz andere Probleme hatte dagegen unser Harry T. Nach wohl "einigen Bierchen zuviel" am Vorabend, ließ er sich vom Frühstück und dem darauffolgenden Training mit "Kreislaufproblemen" entschuldigen. Beim Abendessen zeigte sich unser "Mäl" aber dann schon wieder gut erholt. Für Aufsehen sorgte unser "Hasal", der jeden Tag von früh bis spät am Tisch des Gasthauses saß ohne auch nur ein Wort zu sagen. Tatsächlich handelte es sich aber nicht um unseren "Arte", der in Traunreut gar nicht dabei war, sondern nur um einen "Stoffosterhasen".


 

"Nur nach Hause...", das dachte sich wahrscheinlich unser "Doc" Harry T. beim letzten Ausflug ins Palm Beach nach Nürnberg. Nachdem er sich an der Bar des Schwimmbades mit unzähligen Weißbier seine eher korrpulente Bekanntschaft "Schöngetrunken" hatte, machte er sich auf den Heimweg. Ohne Bescheid zu geben verließ unser Chemiker am späten Nachmittag das Bad und schleppte sich zum Bahnhof wo er in einen Zug nach Regensburg stieg. Dort angekommen und anscheinend immer noch ziemlich verwirrt vom guten Gerstensaft, rief er zuerst daheim in Bodenmais, und schließlich auch bei seinem Bruder Heiko T. an, der ja noch wie alle anderen im Bad war. Als der "Verlust" dann ans Licht kam, begann eine großangelegte Suchaktion. Mit zwei Bussen machte man sich auf zum Regensburger Hbf. Als dort die 30-minütige Suche ohne Erfolg blieb, bließ man die Suche ab und fuhr zurück nach Bodenmais. Der Vermisste konnte aber bereits mit einem Taxi aus der Heimat aus seiner misslichen Lage befreit werden und kam wohlbehalten aber mit leeren Geldbeutel und Brummschädel zu Hause an.


 

Willkommen im (Nacht-)Club..., so lautete wohl das Motto der Gruppe von TSV´lern die sich nach dem Freitagstraining noch auf die Piste begaben. Zuerst traten sie dem Club der 30iger bei. Es ging ins Martinique zur "Ü-30-Party" und natürlich brachte unsere lustige Truppe die Stimmung gleich zum kochen. Als erster "Ausfall" war unser Torwart Martin E. zu verzeichnen. Nach zuviel Spirituosen und einem Blick wie "Clarence", wurde er nach einem kurzen "ich bin in der Bar" nicht mehr gesehen. Der Rest der Gruppe um Markus I., Markus T., Joe M. und Tänzer Harry T. mischte zu harten Gitarrenklängen noch die Tanzfläche auf. Als man sich zu später Stunde auf dem Weg nach Hause befand, kam ein einschlägig bekannter Nachtclub ins Spiel. Kurzerhand entschloss man sich noch auf einen kleinen "Abstecher". Doch da um diese Uhrzeit schon "Feierabend" war, konnte erst nach einigem Bitten eine Tänzerin aufgetrieben werden. Dass man erst im Morgengrauen diesen wieder verließ, merkte man am Sonntag beim Spiel gegen Gotteszell keinem an. Ganz im Gegenteil, Markus T. war noch so in "Fahrt" dass er gleich nach Beginn der Partie das 1:0 erzielte. Jetzt wird gemunkelt, dass er seine Mannschaftskollegen überreden möchte, die erhoffte Meisterschaftsfeier in den "Eve-Club" zu verlegen.


 

Eine Erfindung der besonderen Art machte Malermeister Heiko T., als er kürzlich den Wänden in der Vereinsheimküche einen neuen Anstrich gab. Da die grüne Farbe, die unser „Pussy-de-luxe-Club“ dafür ausgesucht hatte, noch verdünnt werden musste, das Wasser im Vereinsheim aber noch nicht angeschlossen war, nahm der Sime kurzerhand einen Schuss aus der Flasche Wodka, die noch im Kühlschrank stand. Die nun im „Wopfel-Ton“ gestrichene Wand gibt dem Raum jedenfalls jetzt ein unverwechselbares Ambiente und der Sime überlegt sogar, sich den neuen Farbton als Patent schützen zu lassen… - na dann Prost!

 

 

Ungewöhnlich torhungrig zeigte sich Heiko T. schon einen Tag vor dem Spiel in Zwieselau. Auf der Hochzeitfeier von Manfred S. wollte der Sime von der Hochzeitstorte, die mit einem Spielfeld samt Spielern und Toren dekoriert war, das Tor essen. Was der Kapitän der Zweiten nicht wusste – das Tor war ziemlich das Einzige an der Torte, dass nicht essbar war. Übrigens konnte der Heiko auch am Tag danach seinen Torhunger nicht stillen, weil die Zwieselauer vorzeitig schon in der Halbzeit aufgaben.


 

Flasche leer ? Wohl doch eher Flasche schwer ! So muss sich Betreuer Tom P. beim ersten Heimspiel gedacht haben. Obwohl er beim Spiel der 2. Mannschaft nur als Reservist auf der Ersatzbank saß, verletzte er sich noch, bevor er zum Einsatz kommen konnte. Christian A. warf nämlich die Trinkflasche, aus der er bei einer Spielunterbrechung einen Schluck genommen hatte, so unglücklich in Richtung Ersatzbank zurück, dass er damit unser Mädchen für alles am Kopf traf. Dieser blutete daraufhin heftig und musste sogar genäht werden. Böse Zungen behaupten, der Chris wollte auf diese Weise nur sicher gehen, dass er dieses Mal das ganze Spiel durchspielen darf…


 

Wer schreibt, der bleibt! Diese alte Weisheit trifft scheinbar auch auf Torjäger Manfred Sch. zu. Dem neuen Trainer Michael Pfeffer hatte dieser auf der 100-Jahr-Feier ein Schriftstück zur Unterschrift vorgelegt, in dem dieser unserem Goalgetter 20-Minuten-Einsätze in der Ersten garantieren sollte. Der neue Coach ergänzte den Zusatz „wenn ich ihn brauche“ und unterschrieb. Dass dies so schnell der Fall sein würde, glaubte der Trainer aber wohl selbst nicht. Schon beim ersten Vorbereitungsspiel musste der Tschwoik die Schuhe schnürren und tatsächlich zwanzig Minuten spielen…


 

Ein Herz für Tiere zeigte kürzlich Heiko T.. Auf dem Heimweg vom Bennofest bemerkte der Kapitän der 2. Mannschaft einen Frosch auf der Straße. Da er befürchtete, ein Auto könnte seinen grünen Freund überfahren, redete er ihm gut zu, er solle doch von der Straße hüpfen. Da der Sime nicht wusste, ob der Frosch seine zu vorgerückter Stunde schon etwas unverständliche Sprache verstehe, versuchte er ihn durch beidbeiniges Hüpfen dazu zu animieren…

 

 

Auch Betreuer Tom P. weiß jetzt wie unser neuer Trainer heißt. Erwiderte er auf die ersten Meldungen, der neue Trainer sei der „Pfeffer-Mich“ noch, „warum net da Salz-Franz“, ist er jetzt zu keinen Späßen in diese Richtung mehr aufgelegt. Der neue Coach hat den Onkel Tom nämlich (jedoch unabsichtlich) anfangs mit Peter L. verwechselt.


 

Nachhilfe in Sachen „Wirtschaftslehre“ bekam kürzlich Neuzugang Robert S. Als dieser Dienst im Vereinsheim hatte, gab Matthias S. seine Bestellung mit den Worten „bring ein Blaues“ auf. Damit konnte unser Mittelfeldmann aber gar nichts anfangen, was unseren Speedy zu der mitleidigen Aussagen „oh je, bei dem müssen wir ja von ganz vorn anfangen“ veranlasste. Mittlerweile weiß unser Robert übrigens, dass es sich bei einem „Blauen“ um ein Pils vom Drachselsrieder Schloßbräu mit gleichfarbigem Etikett handelt.


 

Echte Kameraden… -sind Torhüter Stefan W. und Marcus W.! Ganz selbstlos hatten Sie ein 50-Liter-Faß Bier mit Spielern des SV Neukirchen gewettet, dass der TSV beim Testspiel am Ostersamstag als Sieger vom Platz gehen würde. Die Blau-Weißen gewannen tatsächlich und anschließend lösten die Neukirchener die Wette gleich ein. Da alle übrigen Mannschaftskameraden an diesem Abend schon etwas vorhatten, opferten sich die beiden und blieben noch bis in die Morgenstunden damit das Fass auch leer wurde! Wenn dieses hohe Maß an Einsatzbereitschaft auch in den kommenden Wochen an den Tag gelegt wird, hat der TSV mit dem Abstieg sicher nichts zu tun.


 

Sieht er zuviel Fernsehen oder ist er so verliebt? Sturmwirbelwind Matthias S. besuchte zwar bis dato jedes Training der Vorbereitungsphase, sein gesellschaftliches Engagement nach den Übungseinheiten ist jedoch merklich zurückgegangen. Kürzlich lehnte unser "Speedy" die Einladung seiner Kameraden zu einem Umtrunk mit den Worten „heute ist Fun Freitag“ ab. Ob er damit das gleichnamige Fernsehprogramm auf Sat1 oder den bevorstehenden Abend mit seiner Flamme meinte, blieb bisher ungeklärt.

 

 

Auch in der Winterpause wird es für Marco W. sicher nicht langweilig. Insider haben erfahren, dass Bayern 3 bei unserem Starfotografen angerufen hat, um ihn als Double für die Jungs von Right Said Fred, die ja bei der diesjährigen Race-Night auftreten, zu engagieren…


 

Seinen Job als Ordner bei Heimspielen des TSV nimmt Anton F. ziemlich ernst. Nach dem ominösen Spiel Ringelai-Teisnach trainierte unser zweiter Spartenleiter noch schnell im Fitness-Center, um im Falle von Ausschreitungen beim letzten Heimspiel gegen Ringelai für Ordnung sorgen zu können. Spötter behaupten hingegen, der wahre Grund für die regelmäßigen Besuche im Fitnessstudio mit Kumpel Fritz H. sei die Teilnahme an der dort stattfindenden Problemzonengymnastik „Bauch-Beine-Po“.


 

Eine Lehrstunde beim Kartenspiel erhielt kürzlich Otmar W.. Beim „Watten“ hatte sein Partner Heiko T. gegeben und die Gegner sagten mit Hinweis auf den Geber als Schlag, „die selber“, an. Dies nahm unser Reservekapitän zu wörtlich, denn er deutete seinem Partner daraufhin zwei „Linke“ an, weil er annahm, seine Gegner würden mit dem Ausspruch „die selber“ die Sieben in Anspielung auf seinen weitläufig bekannten Namen als „Sime-Maler“ meinen. Da aber natürlich eigentlich „d´Sau“ gemeint war, ging die Partie für Otmar und Heiko deutlich in die Binsen.


 

Nun hat es auch den Kapitän der Zweiten erwischt… Nach einer schönen Kombination mit Routinier Gu N. zwickte es Heiko T. plötzlich am Oberschenkel. Böse Zungen behaupten, der Muskel habe „zugemacht“, weil sein Oberschenkel das Direktpassspiel – im Gegensatz zu Sololäufen über das ganze Feld – einfach nicht gewohnt ist.

 

 

Probleme bei seinem Einstand als Aushilfsspielführer der Reserve hatte in Saldenburg Peter D. Als er vom verletzten Heiko T. die Kapitänsbinde übernommen hatte, merkte er, dass diese für seinen Oberarm einfach zu groß war und zog sie deshalb kurzerhand bis zu den Schultern hoch. Gestört hat dies unseren „Pitbull“ nicht, in solchen Fällen wird der TSV künftig entweder eine Kapitänsbinde von der C-Jugend ausleihen oder der "Beda" muss die Binde das nächstemal an größeren Körperteilen anbringen.


 

War es etwa die Nervosität ? Nachdem der Trainer unserem Nachwuchstalent Stefan W. beim letzten Spiel in Grainet bereits vorher angedeutet hatte, dass er heute wahrscheinlich in der 2.Halbzeit zum Einsatz kommen würde nahm er es noch sehr gelassen. Als er dann schließlich zum Aufwärmen geschickt wurde, mußte dieser aber vorher noch 3mal das WC aufsuchen. Nach einigen Minuten Einsatzzeit war das Nervenflattern dann aber wie "weggeblasen".


 

Aus Insiderkreisen ist durchgedrungen, dass sich im Kader des TSV dieses Jahr auch die "Gebrüder Blattschuß" befinden. Dabei handelt es sich aber nicht um zwei Neuzugänge, sondern um Torhüter Stefan W. und Nachwuchshoffnung Marcus W.. Den Spitznamen haben die beiden übrigens ihren Schießkünsten beim traditionellen Benno-Fest zu verdanken, bei dem unser Torhüter dem Mittelfeldmann einen Streifschuß am Oberschenkel verpasste. Böse Zungen behaupten dass sich Stefan W., der insgeheim mit einem Einsatz im Offensivbereich der 1. Mannschaft liebäugelt, damit einen Konkurrenten um einen Stammplatz aus dem Weg schaffen wollte...


 

Die Macht der Gewohnheit... - wurde unserem Abwehrmann Michael A. wohl zum Verhängnis, denn kürzlich lief er zur Verwunderung aller im Training statt mit Fußballschuhen mit Hallenturnschuhen auf. Des Rätsels Lösung ? Unser Ping-Pong-Crack hatte, wie in der Vorbereitung gewohnt, seine Tischtennissachen eingepackt um zum Tischtennistraining zu fahren, obwohl ihn sein Weg diesmal ausnahmsweise zum Fußball-Training führen sollte.

 

 

Eine Vergangenheit als Leichtathlet wurde Mittelfeld-As Josef G. in der Vorbereitung von bösen Zungen angedichtet. Grund hierfür war allerdings nicht die herausragende läuferische Leistung unseres jungen Vaters, sondern die Tatsache das das "Übergeben" beim Seppe tadellos klappte - allerdings nicht von einem Staffelstock sondern von dem Fish-Mäc, den er noch vor dem Training zu sich nahm.


 

Vom Nikolaus: San Heimatverein habt`s zwa zwoa moi gschlogn, aba er muaß den Spott vo san Brudan da trogn, A 100%iger TSV`ler is da Berte scho worn, a wenna scho manchmal is ausgwechselt worn. De letztn 3 Spiele woid er scho frei, nur weil er euch gefrogt hat, war er dann doch no dabei. Mich, dua fei in da Schui guade Noten schreim, wei da derfst fei net einfach sitzt´n bleim. In da Mannschaft is er da Modellathlet, der net ohne san Papa vom Vereinsheim hoam geht. Aloe Vera trinkt da Mäc eitz, statt Zigarettn zum Raucha, wenn er so weitermacht kinand na Chippendales no braucha. Im Frühjahr hat a an Buam in de TSV-Wiang leng kina, dann hot da Tom furt gmeißt, in Schui, nach Minga. Zum Trainiern is er nach Erding nauß gfahrn, genga de habts dann gwunga, so guat is er da worn. Wenn`s Wetta net sche is, is er auf dem Posten, dann sitzt der Stefan net am Motorral, sondern steht zwischen den Pfosten. Drum hoff i, das recht vü regnt im nächsten Jah, damit er no öfter zoagt wos er ko. Frauen wechselt er fast so schnell wira a rennt, wennst wo hi gehst, gibt`s koane de wos na net kennt. Da Steini wird`s scho no finden, de richtige Frau, aba Hauptsach is er bleibt no lang beim TSV. Obwohl no recht jung, spuilt er scho wia a alter Hase, vielleicht kimt`s no, an Andy sa wilde Phase. Vo de Ismairn is er hoit einfach da ruhige Vertreta, am Platz spart a se jeden unnötigen Meta. Bei eiam kloana Mittelfeld war er a glei a Größe, kämpferisch gibt er se eh nia a Blöße. Es gibt kaum a Training, wo da Jörge feilt, hätt`s dennast mehr solche junga Leit. Weng Verletzungen hot er miassen meist passen, auf den Martin kinnst Euch aba ansonsten verlassen. I hoff nächst Jahr hat er mehr Glück, und find zu sana Form zurück. In da Arbeit kann a eitz a ruhige Kugel schuibn, dahoam hat a dafür zwoa Weiba zum Verzuing. Spätestens nächsts Jahr is dann endlich soweit, wenn da Seppe heirat, is vorbei, sa Starfucker-Zeit. Beruflich wird er san Moasta bald hom, mit`m TSV muß se da Markus no a hoibat`s Johr plogn. Obwohl er a Stodt-Aff is, nimmt er`s mitm Training genau, wei da Mane owei sagt, „mißma ma no wos dau“. Sein Schichtplan hoit er ganz geheim, dann kann er öfter vom Training dahoam bleibm. Aba am Mane kinst euch a scho wieda verlossen, er hot no oiwei sane Tore gschossn. Pünktlichkeit ist eine Tugend, aba net so wichtig, für die Jugend, in der Hinsicht kann da Strohmeier Andy no vü lerna, aba Tore schießt er scho mer, als sa Papa, da Werner. Lang gnua hat a se ause gwundn, wie`s ausschaut, hot er eitz sa große Liebe gfundn. Als Coach vo da Zwoatn moant ma manchmoi scho da Christian werd verruckt, aba braucht ma a net glei so lang schrei, bis da Schiri a Kortn zuckt. Spielts in da ersten Halbzeit wieda a moi übel, verleiht euch an Tom sa Zaubertrank Flügel. Da Freitog is für erm da Tag des Herrn, do kann sa Steffi no a so blärrn. Als Firmenchef mit 80 Leit, so lockt da Chris de Weibaleit. Im Grand-Filou ist er dahoam, aba Blau-Weiß san sane Lieblingsforbn. Als König der Grätschn ist er bekannt, zwecks erm is eia Platz so schlecht beianand. Nach jedem Sieg hat er`s parat, die Blitztabelle, und an sonst is da Heiko a Mann für alle Fälle. Gebetbuch des Teufels hot ers zuerst gnannt, aba dann is de Leidenschaft mitm Otmar durchbrannt. Des ganze Spui lauft er die Linie entlang, und fordert von sana Spieler den fünften Gang. Dahoam is a selten, der Anton Frisch, er zieht liaba beim Koartnspiel de Leut übern Tisch. Trotz sana wohlgenährten Statur, liegt das Spiel von Zidane in sana Natur. Er hot scho an Nagl ghängt ghabt, sane Fußballschuah, so wia`s ausschaut hot er aba doch no net gnua. Da Armin is a Vorbild a außerhalb vom Platz, und im Kapitän seiner Schwester hat a den richtigen Schatz. Rehau, Grand Filou und TSV, Dreischichtbetrieb und eitz hot a an no a Frau. Vorm Tor vergibt der Tschwoik sana Chance nicht, und im Sturm hot de Zwoate automatisch Übergewicht. So der Nikolaus muß eitz weita, aba leida ist da Benzin für Schlittn ziemlich teia, drum steigert`s eitz fleißig de scheana Pack`l sonst pack euch no alle am Krawatt`l


 

Kaum ist die Winterpause angebrochen, schon kursieren die ersten Wechselgerüchte beim TSV. Routinier "Zinedine" Anton F. erhielt schon ein paar Tage nach dem letzten Spiel einen Anruf vom Erzrivalen FC Viechtach. Unser 2. Spartenleiter zeigte durchaus Interesse, vermutlich aus Ärger darüber, dass er in letzter Zeit in den Planungen von Reservecoach Christian B. keine Rolle mehr spielte. Der Wechsel scheiterte dann aber doch noch, als die Viechtacher merkten, dass Sie gar nicht mit seinem Bruder Martin, den sie eigentlich erreichen wollten, verbunden waren.


 

Pech hatte der Ersatztorhüter unserer Reserve, Marco W., kürzlich beim Duschen. Da unser Edelreservist weder Duschgel noch Haarshampoo eingepackt hatte, fragte er seine Kameraden ob sie ihm etwas von ihrem borgen könnten. Seine Mitspieler konnten aber nur mit Duschgel dienen. Böse Zungen behaupteten, der Marco konnte sich deshalb nur seinen Kopf waschen !

 

 

Wieder mal als absoluter Fußballfachmann erwies sich Manfred W. Schon bei der Spielerversammlung vor dem Karlsbach-Spiel glänzte der Trainer mit der messerscharfen Analyse, dass Karlsbach im Schnitt "...2,5 bis 3 Tore schießt.". Er sollte recht behalten - Karlsbach schoß auch gegen den TSV drei Tore, auch wenn die Partie mit 4:3 an die Bergknappen ging. Die Redaktion meint: Fußballprophet und "Lichtgestalt"


 

Auf der vorzeitigen Suche nach einer würdigen Braut für seinen Stammhalter mußte Thomas S. einen herben Rückschlag einstecken. Seiner Vision, das die kürzliche geborene Tochter von Mittelfeldmann Josef G. die Richtige für seinen Sohn sein könnte, gab der Mittelfeldmann mit den Worten "... ein Langdorfer kommt uns nicht ins Haus." einen gehörigen Dämpfer. An dieser Stelle: Herzlichen Glückwunsch zum Nachwuchs Sepp und Sandra !


 

Die ganze Eile war umsonst. Nach dem Auswärtsspiel in Saldenburg hatte es Abwehrmann Michael A. ganz schön eilig nach Hause zu kommen. Grund: Der kleine Hunger hatte sich wieder mal zu Wort gemeldet und unser Defensivspezialist versuchte deshalb das "Wahllokal" in Böbrach noch vor dessen Schließung um 18.00 Uhr zu erreichen, in der Hoffnung dort einen gehörigen Imbiss einnehmen zu können.


 

Trotz der 1:3 Schlappe der Ersten und der Spielabsage der Zweiten, mußte der TSV doch nicht ganz ohne Punkte die Rückreise aus Kreuzberg antreten. Zu verdanken ist dies Mittelfeldmann Christian K., der sich als Fahrer des TSV-Kleinbusses bei der Fahrt nach Kreuzberg durch seine "offensive" Fahrweise auszeichnete und dafür prombt drei Punkte wegen Geschwindigkeitsüberschreitung einheimsen konnte. Seine Mitfahrer waren wohl der Meinung auch diese Punkte würden dem TSV in der Tabelle gutgeschrieben - wie anders wäre es sonst zu erklären, dass keiner den Pipen warnte, obwohl alle die Radarfalle schon von weitem sahen !!!!

 

 

Gerade nochmal gut gegangen... - das dachte sich wohl Coach Manfred W. nach dem 4:2 Heimsieg gegen den DJK Karlsbach. Trotz einer konfortablen 4:0 Halbzeitführung machten es die Bergknappen nach guter, alter Tradition nocheinmal spannend und am Ende hieß es nur noch 4:2. Böse Zungen behaupten, das es nochmal eng wurde, hing unmittelbar mit der Einwechslung von Michael S. zusammen. In Zukunft wird der "Bodnschnäda" bei einem ähnlich "knappen" Spielstand dieses Risiko wohl nicht mehr eingehen.


 

Kämpferisch stark verbessert zeigte sich zuletzt Anton F. Beim Reservespiel in Büchlberg hatte es der "Kager" mit einem Allianzvertreter als Gegenspieler zu tun und zeigte sich aufgrund dessen entsprechend bissig im Zweikampf. Konditionell hat der "Donerl" aber noch Defizite. Spötter bezeichneten ihn deshalb in Büchlberg in Anlehnung an Stefan Effenberg gar als "Blasengel". Völlig zu unrecht, wie die Redaktion meint - von einem "Engel" kann gar nicht die Rede sein.


 

Pech im Spiel und Glück in der Liebe - danach sah es für Manfred S. noch bei der Fahrt zum letzten Auswärtsspiel nach Wildenranna aus. Obwohl er beim Watten gegen die Altmeister Anton F. und Christian B. wie im Rausch spielte konnte er die Fehler seines Mitspielers Matthias S. nicht ausbügeln und verlor schon bei der Hinfahrt einen zweistelligen Euro Betrag. Da er in Liebesdingen aber auf Wolke 7 schwebte, schien ihm dieses nicht zu berühren. Da sich die Wolke mittlerweile wieder verzogen hat wird man mit unserem "Herzensbrecher" in nächster Zeit wieder beim Kartenspielen, vor allem beim "Herzln", rechnen müssen.


 

Das muss wahre Bruderliebe sein - dachten sich wohl die Zuschauer beim letzten Heimspiel gegen den FC Hauzenberg. Als unser Läufer Martin F. von seinem Gegenspieler hart attackiert wurde und die gesamte TSV- Anhängerschaft vor einem Revanchefoul des "Schlaghosenmörders" zitterte spornte sein Bruder Anton F. ihn mit den Worten "die Nummer 7 war's!" an.

 

 

Wie uns aus gut unterrichteten Kreisen zu Ohren kam, muß Kapitän Michael S. die Fußballschuhe wahrscheinlich für immer an den Nagl hängen ! Grund dafür ist jedoch nicht etwa der langsame Heilungsprozess seiner Addoktorrenverletztung, als vielmehr die ansteigende Formkurve des TSV. Böse Zungen behaupten, seit der "Alte" nicht mehr dabei ist, läuft es besser den je, was die derzeitige Tabellenführung des Aufsteigers auch eindrucksvoll beweist. In Mannschaftskreisen sollen deshalb bereits Überlegungen angestellt worden sein, den Kapitän durch Überreichung des obligatorischen Geschenkkorbes zu einem vorzeitigen Karriereende zu bewegen.


 

Dem Zeitungsbericht zufolge war auch Christian B. nicht aufzuhalten sich am Freitag dem 1. Training zu stellen. Da doch noch mit einem Abendessen gelockt wurde. Als er sich auch noch vorzeitig bei Coach Manfred W. vom Auslaufen abgemeldet hat weil er angeblich noch zum Rasieren nach Hause musste lag die Enttäuschung seinerseits noch größer vor dem angekündigten Abendessen. Überraschte da kein anderer wie Otmar W. mit einem sehr kulinarischen Salatbuffet. Daraufhin musste er sich bei einer Bodenmaiser Pizzeria noch eine Pizza nachbestellen.


 

Bei Neuzugang Matthias S. wird es in den letzten beiden Spielen wohl wieder besser laufen. Bei der Frust-Abbau-Feier nach dem Spiel gegen Kötzting folgte "Steini" endlich der Einladung seiner Mannschaftskameraden zu einer Kneipentour. Seine Teamkameraden kennen seither die "Laufwege" des Wirbelwindes. Die ersten Ansätze waren schon am darauf folgenden Training im Zusammenspiel mit Albert W. zu erkennen.


 

Christian K. ist ratlos! Mit wem soll er noch Dienst im Vereinsheim schieben? Nachdem im Herbst beim Jägerabend bereits Jürgen S. vorzeitig das Handtuch warf und auf Spezi umstieg, war auch Christian W. der Herausforderung nicht gewachsen. Vielleicht war er auch nur müde, den schon um 20.00 Uhr schlief unser "Max Streicher" auf dem Rücken eines Kameraden ein.

 

 

Nur noch durch Fouls zu stoppen!!! Spielführer Michael S. war noch zur später Stunde im "Spielrausch" und nur durch unfaire Attacken zu halten. Wie anders lässt es sich sonst erklären, das unser Kaptain den Boden des Stammlokals küsste.


 

Der nächste Vereinausflug des TSV wird wohl nach Jarkata gehen. Nicht nur das Günter N. seit seinem letzten Urlaub dort zum Torjäger avancierte, zusammen mit seinem Busenfreund Christian B. hat er dort wohl auch das Tanzen so richtig gelernt. Eine Kostprobe lieferten die beiden "Jarkata-Boys" kürzlich in einem einschlägigen Bodenmaiser Szenelokal ab. Oben ohne geizten sie dabei auch nicht mit ihren Reizen und brachten damit auch die weiblichen Gäste fast um den Verstand. Ambitionierte Junggesellen aus dem TSV-Team wollen diesen Tanzstil von den beiden nun unbedingt lernen.