Kreisklasse Oberer Wald 2016/2017
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Eine Saison fast ohne Probleme - Zufriedene Gesichter bei der Spielgruppentagungen für die Kreisklassen und A-Klassen – Relegation wird modifiziert

http://pnp.de/nachrichten/sport/…

Auf eine Saison ohne größere Probleme haben die Verantwortlichen des Fußballkreises Bayerwald am Freitag und Samstag bei den Tagungen für die Saison 2016/2017 in Prag und Eppenschlag zurückgeblickt. Die Spielgruppenleiter Markus Geissinger und Werner Steinert waren wie die Funktionärskollegen um Kreisspielleiter Harald Haase und die Obmänner der Schiedsrichtergruppen, Georg Greipl (Zwiesel) und Günter Kinatedcr (Wolfstein), sehr zufrieden mit dem abgelaufenen Spieljahr – und blicken zuversichtlich auf die anstehende Saison 2016/2017.

Einziger Kritikpunkt der Offiziellen: Das Verhalten gegenüber Schiedsrichtern. "Das stimmt mich traurig", sagte Geissinger in Prag und ergänzte: "Ich kann nur an die Sportgerichtsbarkeit appellieren, das Strafmaß hier voll auszuschöpfen." Offenbar bedarf es härterer Strafen, um die Schiedsrichter besser zu schützen. "Bei uns darf es da null Toleranz geben", betonte Werner Steinert in Eppenschlag. Wenige kritische Worte bei ansonsten harmonischen Tagungen. "Ich bedanke mich bei den Vereinen für die sehr gute und problemlose Zusammenarbeit. Probleme, sofern es welche gab, wurden im Bayerwald wie immer schnell und unkompliziert gelöst."

Zurückgegangen sind im abgelaufenen Spieljahr die Spielabsagen (14). Das Sportgericht, führte Walter Stadler (Beisitzer des Gremiums) aus, behandelte in diesem Zeitraum in 27 Sitzungen 261 Sportgerichtsfälle. Die häufigsten Gründe: Unsportliches Verhalten 44 (Vorjahr 52), Spielausfall 41 (59), Rohes Spiel 33 (21), Tätlichkeit 26 (22) und Vergehen gegen den Schiedsrichter 25 (22). Stadler warnte die Vereinsvertreter eindringlich vor "Verschärfungen" des Sportgerichts. So werden künftig für Schiedsricher-Beleidigungen 50 oder 100 Euro Geldstrafe zusätzlich zur Spielsperre verhängt, außerdem gibt es beim Einsatz von Spielern ohne gültige Spielberechtigung "keine leichteren Fälle mehr, selbst bei Freundschaftsspielen. Die Vereine kommen nicht unter 150 Euro davon, dazu nochmal 150 Euro für den Verantwortlichen", machte Stadler deutlich, dass dies Vergehen ein teurer Spaß werden kann und ermahnte auch zur Vorsicht beim Einsatz von älteren A-Jugendspielern, wo die Fristen zu beachten seien. Außerdem werden bei Vorfällen mit Pyrotechnik künftig Mindeststrafen von 250 Euro ausgesprochen.

Für die aktiven Schiedsrichter war das zurückliegende Spieljahr ebenfalls eine gelungene Sache, stellten Georg Greipl und Josef Sigl in Eppenschlag sowie Günther Kinateder und Fabian Kilger in Prag heraus. "Es wird immer etwas zum Streiten geben, das gehört zum Fußball dazu, aber bei uns wird immer alles aus dem Weg geräumt, so soll es sein", sagte Greipl, der bedauerte, dass er in seinen 43 Jahren als Schiedsrichter, "zum ersten Mal zwei Reserven nicht besetzen konnte. Das war am Doppelspieltag zu Pfingsten, wo alle Junioren-Nachholspiele am Samstag gespielt wurden." Greipl appellierte in Eppenschlag an die Vereine, gerade im Juniorenbereich wieder mehr Ordnung in die Terminplanung zu bringen. "Obwohl die Junioren-Mannschaften rückläufig sind, wird gespielt, wie die Vereine lustig sind. Dass muss aufhören, da brauchen wir dringend wieder eine Linie." Wie bekannt, wird sich die Schiedsrichtergruppe Kötzting (aktuell 90 Schiedsrichter) auflösen. Im August will sich Greipl mit den Kollegen im Oberen Wald treffen, um den Zusammenschluss der beiden Gruppen so schnell wie möglich dingfest zu machen. 30 Kötztinger Referees wollen sich der Zwieseler Gruppe anschließen, sechs der Chamer und der Rest wolle aufhören, führte Greipl aus. "Wir wollen so viele wie möglich im aktiven Dienst halten."

In Prag und Eppenschlag wurden die Vereine dann über Regeländerungen zur neuen Saison informiert. "So viele Änderungen wie heuer gab es noch nie", sagte der Wolfsteiner Lehrwart Kilger, Josef Sigl destillierte in Eppenschlag die zehn wichtigsten Punkte heraus. Gravierende Änderungen sind nicht dabei, viele Neuerungen waren ohnehin bereits bekannt. So darf der Anstoß künftig auch sofort in die eigene Spielhälfte gekickt werden und muss der Schiedsrichter von den Spielern beider Mannschaften vor dem Anpfiff per Handschlag begrüßt werden.

AUF- UND ABSTIEG
Zur Kreisliga

Die Meister der drei Kreisklassen steigen direkt auf, die Vizemeister duellieren sich mit dem Abstiegsreleganten der Kreisliga auf neutralem Platz um weitere freie Plätze.

Spiel 1: 11. Kreisliga Bayerwald – 2. KK Oberer Wald

Spiel 2: 2. KK Mittlerer Wald – 2. KK Unterer Wald

Spiel 3: Sieger Spiel 1 – Sieger Spiel 2 – Sieger steigt auf. Sollte ein zweiter Platz frei sein, sind die Sieger aus Spiel 1 und 2 bereits aufgestiegen. Bei drei freien Plätzen spielen die Verlierer um den weiteren freien Platz.

Zur Kreisklasse

Durch die Verschmelzung der Spvgg Teisnach und des SV Gotteszell zu einer SG, kommt der Fußballkreis heuer nicht auf die Sollzahl von 42, sondern geht nur mit 41 Kreisklassisten ins Rennen. "Sonst hätten die sechs Relegationsverlierer den letzten Kreisklassenplatz ausspielen müssen, das hätte die Saison nochmals um Wochen verlängert", erklärt Markus Geissinger auf die Frage, warum in der KK Mittlerer Wald nur 13 Mannschaften kicken.

Um wieder auf die Sollzahl von 42 zu kommen, wird die Relegation im kommenden Jahr modifiziert. Die Meister der A-Klassen steigen direkt auf. Die Zahl der Relegationsteilnehmer wird im Vergleich zur Vorsaison reduziert. Insgesamt spielen acht (statt zwölf) Teams um vier (statt sechs) Kreisklassen-Plätze. Die Tabellenletzten der Kreisklassen steigen ab, die drei Vorletzten sind Releganten, wie die drei Vizemeister der A-Klassen und die beiden besten Dritten der drei A-Klassen (hier wird ein Quotient herangezogen, um den unterschiedlichen Klassenstärken gerecht zu werden). Beibehalten werden dagegen die Entscheidungspaarungen im Europacup-Modus, sprich Hin- und Rückspiel. "Wir haben vier Spiele, deren Sieger auf alle Fälle in der Kreisklasse sind. Sollte wieder ein Team fehlen, durch eine SG oder ähnliches, dann können die unterlegenen vier Teams voraussichtlich im K.o.-Modus weiterspielen. Das ist deutlich leichter abzuwickeln, als mit sechs", so Geissinger, der aber betonte, dass der Modus "noch nicht offiziell in Kraft sei".

Spielgemeinschaften sorgen für Kopfschütteln - "Nächste Saison werden die Regeln verschärft"

Für Verwunderung und vereinzelten Ärger haben im gesamten Bayerwald die Gründung einiger Spielgemeinschaften geführt. Vor allem die Verschmelzung von Vereinen mit vermeintlich zu wenig Personal, die dann aber in der SG drei oder sogar mehr Mannschaften ins Rennen schicken, sorgte für Kopfschütteln. "Diese Ausnahmeregelung hat nur noch heuer Bestand. In der kommenden Saison werden die Regeln verschärft, dann wird das nicht mehr geduldet", stellte Markus Geissinger in Eppenschlag heraus: "Wir sagen es klar und deutlich: Nächste Saison wird eine SG nur noch genehmigt, wenn aus ihr zwei Mannschaften hervorgehen. Sind es mehr, gibt es keine SG. Dann bleiben die Vereine getrennt."

Sonderlob für die Kreisligisten

203 von 210 Spielen der abgelaufenen Saison der Kreisliga Bayerwald konnten Interessierte online im Liveticker unter www.bfv.de verfolgen. Auf Kreisebene erreichte keine andere Liga in Bayern eine ähnliche Quote, wie Kreisspielleiter Harald Haase gestern bei der Kreisliga-Tagung in Eppenschlag stolz berichtete.

"Wir sind die Besten in Bayern", lobte Haase die Vereine. Er hatte die 15 Kreisligisten im Juli 2015 auserkoren, an einem Pilotprojekt des BFV teilzunehmen. Deshalb hatte Haase die Vereine aufgefordert, fleißig zu tickern. Viele Vereine lieferten sogar von all ihren Partien einen Live-Ticker und wurden dafür gestern mit einem Ball beschenkt.

Der Kreisspielleiter bat natürlich die Vereine, das Angebot auch in der Saison 2016/2017 zu bedienen. "Wir wollen das Niveau halten", kommentierte er fordernd und schob mit einem Schmunzeln nach: "Es ist natürlich freiwillig, aber ich werde schon wieder penetrant sein."
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TSV: Fahrt heute zum Guntherfest nach Rinchnach. Abfahrt um 18.30 Uhr am Rathaus. Zustieg am Dreifaltigkeitsplatz. ... weiterlesenweniger

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TSV Damen: Treffen zum Walken. Heute, 19.30 Uhr, an der Schule. ... weiterlesenweniger

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